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Gesundheit durch Nano-Oberflächenveredelung

Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert

Seit einigen Jahren sorgt der Begriff „nano“ für helles Aufsehen. Egal ob in Kosmetik, Nahrungsmitteln oder anderen Dingen des täglichen Lebens. Nanopartikel spielen seit langem eine wichtige Rolle. Jetzt gibt es wieder eine neue Entdeckung, wie man diese winzigen Teilchen nutzbringend einsetzen kann.

Sebastian
Wanitschka

nanolamina Glauchau
Kontakt per Telefon
(03763) 402 339
Kontakt per
E-Mail:
info@nanolamina.de

„Umweltschutz und der Einsatz nachhaltiger grüner Technologien ist kein Trend, sondern eine immer dringender werdende Notwendigkeit“, sagt Sebastian Wanitschka, Geschäftsführer von nanolamina in Glauchau.
So bieten aktive Funktionsoberflächen hier ganz neue und ungeahnte Möglichkeiten. Sowohl im Außen- als auch im Innenbereich wird mit einem Minimum an Aufwand ein Maximum an Mehrwert erreicht. Nahezu alle Oberflächen lassen sich mit selbstreinigenden, luftreinigenden und antibakteriellen Eigenschaften Ausstatten - bedingt durch den Einsatz von Titandioxid.

„Allein die Kraft der Sonne vermag auf behandelten Flächen Luftschadstoffe zu zersetzen und in unschädliche Nitrate zu verwandeln“, so Wanitschka weiter. „Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass ca. 1000m² beschichtete Fassade unsere Luft ebenso reinigen wie 70 große Laubbäume. Auch in Innenräumen wird der Hygienestandard absolut neu definiert. So können 20m² Raumdecke innerhalb einer Stunde bei Lichteinfall bis zu 400.000 Liter Luft von Schadstoffen zu befreien. Sämtliche sensible Hygienebereiche oder öffentlicher Raum mit starker Frequentierung können ausgestattet werden und schützen unsere Gesundheit ganz ohne schädliche Nebenwirkungen.“

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Homepage von nanolamina.

 

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