Quelle und Foto: Chursächsische Veranstaltungs GmbH
07 August 2026
Christian Christl: Blues und Boogie-Woogie als Jazztage-Finale
Westsachsen/Bad Elster.- Am Sonntag, den 16. August laden die »4 Pianeure« um 19.00 Uhr mit ihrem virtuosen Meisterkonzert aus Blues und Boogie-Woogie zum festlichen Abschluss der 22. Internationalen Jazztage Bad Elster ins König Albert Theater ein. Zum Jazztageabschluss präsentiert der renommierte Pianist Christian Christl (Foto) an zwei Flügeln die Meister aus Blues und Boogie-Woogie. Für das besondere Theaterambiente Bad Elsters hat er sich eine feine Mischung an Tastenkollegen zusammengestellt: Der Multiinstrumentalist Edwin Kimmler beherrscht das Klavier genauso wie die akustische Gitarre und die Bluesharp. Sein Stil ist bluesig und erdig. Matthias Heiligensetzer konzentriert sich auf das New Orleans Piano der frühen Spielform und Bastian Korn ist ganz im Rock’n’Roll-Piano der 1950er Jahre zu Hause. Christl selbst spielt am liebsten, was er »Vintage Blues & Boogie Piano« nennt. Erleben Sie kurzweilige Solo-Parts der einzelnen Pianisten, viele unterschiedliche Duette, virtuose Trios und natürlich als Höhepunkt Songs mit 4 Pianeuren an zwei Flügeln: Das wird ein fulminanter Abend! Tickets: 037437/ 53 900
03 August 2026
Internationaler Gast: Indischer Gitarrist im Robert-Schumann-Haus
Westsachsen/Zwickau.- Zum ersten Konzert nach der Sommerpause lädt das Zwickauer Robert-Schumann-Haus zu einem Gitarrenkonzert mit einem internationalen Gast ein. Am Sonntag, dem 9. August 2026 um 17 Uhr steht erstmals der junge indische Gitarrist Pritam Maity im Kammermusiksaal des Hauses auf der Bühne.
In seinem Solorezital zeigt Maity die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Gitarre anhand eines abwechslungsreichen Repertoires, das verschiedene musikalische Traditionen und mehrere Jahrhunderte vereint. Dabei stehen Originalwerke von Francisco Tárrega, Manuel Ponce, Heitor Villa-Lobos und Sérgio Assad ebenso auf dem Programm wie Bearbeitungen von Lautenkompositionen David Kellners und Arrangements etwa von Johann Sebastian Bachs Toccata d-Moll BWV 565 oder Robert Schumanns ursprünglich für Klavier komponierter Träumerei op. 15/7.
Der 24-jährige Musiker erhielt eine Ausbildung sowohl auf der klassischen Gitarre (Abschluss am Trinity College in London) als auch in klassischer indischer Musik (Gesang und Sitar, Diplom mit Auszeichnung am Pracheen Kala Kendra 2020). 2024 nahm er erstmals an den Gitarrentagen Friedrichsrode teil. Beim New India Guitar Festival 2026 konzertierte er als Solist und gab Meisterkurse.
Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten.
In seinem Solorezital zeigt Maity die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der Gitarre anhand eines abwechslungsreichen Repertoires, das verschiedene musikalische Traditionen und mehrere Jahrhunderte vereint. Dabei stehen Originalwerke von Francisco Tárrega, Manuel Ponce, Heitor Villa-Lobos und Sérgio Assad ebenso auf dem Programm wie Bearbeitungen von Lautenkompositionen David Kellners und Arrangements etwa von Johann Sebastian Bachs Toccata d-Moll BWV 565 oder Robert Schumanns ursprünglich für Klavier komponierter Träumerei op. 15/7.
Der 24-jährige Musiker erhielt eine Ausbildung sowohl auf der klassischen Gitarre (Abschluss am Trinity College in London) als auch in klassischer indischer Musik (Gesang und Sitar, Diplom mit Auszeichnung am Pracheen Kala Kendra 2020). 2024 nahm er erstmals an den Gitarrentagen Friedrichsrode teil. Beim New India Guitar Festival 2026 konzertierte er als Solist und gab Meisterkurse.
Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten.
Quelle und Fotos: Stadtverwaltung Zwickau
Freilegung eines Marienthaler Bachabschnittes: Brückenbau startet heute
Westsachsen/Zwickau.- Die Bauarbeiten zur Öffnung des Marienthaler Baches zwischen Paulusstraße und Erntestraße werden am Freitag, 7. August 2026 abgeschlossen. Mit dem Projekt wurde ein über viele Jahrzehnte überbauter Gewässerabschnitt wieder freigelegt und baulich erneuert. Hierbei konnten wesentliche Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes und zur nachhaltigen Aufwertung des Stadtquartiers umgesetzt werden.
Ausgangspunkt des Vorhabens war der sehr schlechte bauliche Zustand der vorhandenen Überbauung. Schäden an der Deckenkonstruktion, den Ufermauern und der Gewässersohle machten eine grundlegende Erneuerung erforderlich. Darüber hinaus entsprach die bestehende Situation den heutigen wasserrechtlichen Anforderungen nicht mehr. Insbesondere bei Hochwasser bestand die Gefahr, dass Treibgut das Gewässer einengt und den Wasserabfluss behindert.
Im Rahmen der Baumaßnahme wurde die alte Überbauung zurückgebaut, der Bach auf einer Länge von rund 75 Metern wieder geöffnet und die Gewässersohle naturnah gestaltet. Die linke Ufermauer wurde saniert, die rechte Ufermauer vollständig neu errichtet. Anstelle der alten Brücke Paulusstraße entstand eine moderne Gehwegbrücke, die die fußläufige Verbindung zwischen Marienthaler Straße und Pauluskirchplatz weiterhin gewährleistet. Ergänzt wurden die Arbeiten durch neue Geländer, Begrünungs- und Pflanzmaßnahmen sowie die Wiederherstellung angrenzender Bereiche.
Mit der Öffnung des Gewässers verbessert sich künftig die Leistungsfähigkeit des Bachlaufes bei Hochwasser deutlich. Gleichzeitig entsteht ein ökologisch wertvollerer Gewässerabschnitt, der den Zielen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie entspricht und zur nachhaltigen Entwicklung des Stadtgebietes beiträgt.Einige Restleistungen, insbesondere die endgültige Wiederherstellung einzelner Oberflächen und Nebenflächen, werden zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt. Grund hierfür ist die Weiternutzung der bestehenden Baustelleneinrichtung für die unmittelbar anschließende Baumaßnahme zum Ersatzneubau der Brücke Erntestraße. Durch dieses abgestimmte Vorgehen können Bauabläufe effizient gestaltet sowie zusätzliche Eingriffe und Kosten vermieden werden.
Die Stadt Zwickau bedankt sich bei allen Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis während der Bauzeit.
Das Vorhaben „Gewässeröffnung am Marienthaler Bach – Gewässersanierung und -renaturierung zwischen Paulusstraße und Erntestraße“ ist Bestandteil des Gebietsbezogenen Integrierten Handlungskonzeptes (GIHK) für das EFRE-/ESF-Plus-Fördergebiet „Mitte-West (Bahnhofsvorstadt und Marienthal)“. Mit der Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt die Europäische Union gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen Maßnahmen zur nachhaltigen Stadtentwicklung, zur Verbesserung der Stadtökologie und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Die geplanten Gesamtkosten in Höhe von 2,1 Mio Euro wurden eingehalten.
Noch vor Fertigstellung der Arbeiten am freigelegten Bachabschnitt zwischen Paulusstraße und Erntestraße startet am Montag die Erneuerung der Brücke in Höhe Erntestraße in Marienthal. Für die Durchführung der Bauarbeiten muss die Erntestraße im Bereich der Brücke vom 3. August bis voraussichtlich 31. Dezember 2026 voll gesperrt werden.Im Rahmen der Baumaßnahme erhält die Brücke eine neue Fahrbahnplatte aus Stahlbeton. Die bestehenden Widerlager können weitgehend erhalten und in das neue Bauwerk integriert werden. Mit dem Abschluss der Bauarbeiten entfällt die seit 2007 bestehende Gewichtsbeschränkung für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 9 Tonnen. Die Brücke kann anschließend wieder ohne Einschränkungen genutzt werden.
Das Tiefbauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen sowie um Beachtung der ausgeschilderten Umleitung.
Im Rahmen der Baumaßnahme wurde die alte Überbauung zurückgebaut, der Bach auf einer Länge von rund 75 Metern wieder geöffnet und die Gewässersohle naturnah gestaltet. Die linke Ufermauer wurde saniert, die rechte Ufermauer vollständig neu errichtet. Anstelle der alten Brücke Paulusstraße entstand eine moderne Gehwegbrücke, die die fußläufige Verbindung zwischen Marienthaler Straße und Pauluskirchplatz weiterhin gewährleistet. Ergänzt wurden die Arbeiten durch neue Geländer, Begrünungs- und Pflanzmaßnahmen sowie die Wiederherstellung angrenzender Bereiche.
Mit der Öffnung des Gewässers verbessert sich künftig die Leistungsfähigkeit des Bachlaufes bei Hochwasser deutlich. Gleichzeitig entsteht ein ökologisch wertvollerer Gewässerabschnitt, der den Zielen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie entspricht und zur nachhaltigen Entwicklung des Stadtgebietes beiträgt.Einige Restleistungen, insbesondere die endgültige Wiederherstellung einzelner Oberflächen und Nebenflächen, werden zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt. Grund hierfür ist die Weiternutzung der bestehenden Baustelleneinrichtung für die unmittelbar anschließende Baumaßnahme zum Ersatzneubau der Brücke Erntestraße. Durch dieses abgestimmte Vorgehen können Bauabläufe effizient gestaltet sowie zusätzliche Eingriffe und Kosten vermieden werden.
Die Stadt Zwickau bedankt sich bei allen Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis während der Bauzeit.
Das Vorhaben „Gewässeröffnung am Marienthaler Bach – Gewässersanierung und -renaturierung zwischen Paulusstraße und Erntestraße“ ist Bestandteil des Gebietsbezogenen Integrierten Handlungskonzeptes (GIHK) für das EFRE-/ESF-Plus-Fördergebiet „Mitte-West (Bahnhofsvorstadt und Marienthal)“. Mit der Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt die Europäische Union gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen Maßnahmen zur nachhaltigen Stadtentwicklung, zur Verbesserung der Stadtökologie und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Die geplanten Gesamtkosten in Höhe von 2,1 Mio Euro wurden eingehalten.
Noch vor Fertigstellung der Arbeiten am freigelegten Bachabschnitt zwischen Paulusstraße und Erntestraße startet am Montag die Erneuerung der Brücke in Höhe Erntestraße in Marienthal. Für die Durchführung der Bauarbeiten muss die Erntestraße im Bereich der Brücke vom 3. August bis voraussichtlich 31. Dezember 2026 voll gesperrt werden.Im Rahmen der Baumaßnahme erhält die Brücke eine neue Fahrbahnplatte aus Stahlbeton. Die bestehenden Widerlager können weitgehend erhalten und in das neue Bauwerk integriert werden. Mit dem Abschluss der Bauarbeiten entfällt die seit 2007 bestehende Gewichtsbeschränkung für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 9 Tonnen. Die Brücke kann anschließend wieder ohne Einschränkungen genutzt werden.
Das Tiefbauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen sowie um Beachtung der ausgeschilderten Umleitung.
Quelle und Fotos: Stadtverwaltung Zwickau
01 August 2026
Stichwort Sachsensumpf: Spielen hier perverse Neigungen eine Rolle?
Westsachsen/Plauen/Zwickau (Stadt des institutionellen Wahnsinns).- Im Gerichtsbezirk Plauen/Zwickau stehen Richter und Staatsanwälte gewaltig unter öffentlichem Druck. Der Grund: regelmäßige Verstöße gegen geltendes Recht und vorsätzliche Strafvereitelung im Amt mit anschließender Rechtsbeugung. Bewiesen unter anderem in der Akte 8 F 1059/07 des Amtsgerichts Zwickau (Beweisfoto). Bisher war nicht genau klar, warum es zu derartigen Zuständen innerhalb der sächsischen Justiz gekommen ist. Nach der Razzia in der Wohnung eines Thüringer Richters tun sich jedoch Abgründe auf, die selbst hartgesottene Ermittler erschaudern lassen.
Auf Seiten der Staatsanwaltschaft sieht es nicht besser aus. Hier sorgt der ehemalige Zwickauer Oberstaatsanwalt und jetzige Amtsgerichtsdirektor in Aue-Bad Schlema, Markus Colli (Foto mit Justizministerin Constanze Geiert / CDU), für Negativ-Schlagzeilen. Er hat für Schübel sogar eine Doktorarbeit erfunden, die es nicht gibt, um diesen vor den Konsequenzen für das Führen eines nicht existierenden Titels zu schützen. Zeitweise führte Colli zwei Funktionen gleichzeitig aus. So unterschrieb er die Anklageschrift gegen den Verein für saubere Justizarbeit unter dem Siegel der Staatsanwaltschaft Zwickau mit „Direktor des Amtsgerichts“ (Foto).
Bei dem 62-Jährigen Juristen wurden rund 1,7 Millionen kinderpornografischen und 155.000 jugendpornografischen Dateien gefunden. Einsatzkräfte stellten im August 2024 in seiner Wohnung in Niedersachsen fast 40 Festplatten, Laptops und Datensticks sicher. Die Dateien zeigen laut Ermittlern schwersten sexuellen Missbrauch an Säuglingen und Kindern. Der Beschuldigte, der am Sozialgericht Nordhausen tätig und stellvertretendes Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichtshofs war, ist mit großer Sicherheit kein Einzelfall.
Gerade in Sachsen, explizit in Plauen und Zwickau, treten innerhalb der Justiz Symptome auf, die ebenfalls auf derartiges hindeuten. Extrem merkwürdige Verhaltensweisen von Richtern und Staatsanwälten lassen keinen anderen Schluss zu, als das gegenseitige Erpressen mit schlimmstem Wissen. Auch einige Rechtsanwälte stecken im „Stichwort Sachsensumpf“, wie es unter anderem der AfD-Landtagsabgeordnete Martin Braukmann (Foto) bezeichnet, mit drin. Die Beispiele häufen sich und wurden bereits mehrfach ausführlich in der Westsächsischen Zeitung (WSZ) publiziert.
Aktuelle gibt das Verhalten des Zwickauer Amtsrichters Rainer Droll Anlass zur Sorge. Dieser stellt sich bei Gerichtsprozessen gern offen auf die Seite des Rechtsanwalts Reinhard Schübel. Der falsche Doktor aus Plauen wird regelmäßig von Droll bevorzugt, die Gegenseite ignoriert. Beweise? Irrelevant. Gegen ihn vorgebrachte Befangenheitsanträge lehnt Richter Droll in der Regel selbst ab. Warum man dieses „Allmachtsgehabe charakterschwacher Menschen“ (O-Ton einer Betroffenen) bis heute duldet? Ein Rätsel.

Auf Seiten der Staatsanwaltschaft sieht es nicht besser aus. Hier sorgt der ehemalige Zwickauer Oberstaatsanwalt und jetzige Amtsgerichtsdirektor in Aue-Bad Schlema, Markus Colli (Foto mit Justizministerin Constanze Geiert / CDU), für Negativ-Schlagzeilen. Er hat für Schübel sogar eine Doktorarbeit erfunden, die es nicht gibt, um diesen vor den Konsequenzen für das Führen eines nicht existierenden Titels zu schützen. Zeitweise führte Colli zwei Funktionen gleichzeitig aus. So unterschrieb er die Anklageschrift gegen den Verein für saubere Justizarbeit unter dem Siegel der Staatsanwaltschaft Zwickau mit „Direktor des Amtsgerichts“ (Foto).
Der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (Foto / CDU) wurde von einer Passantin auf offener Straße und vor laufenden TV-Kameras damit konfrontiert: „Das ist ein Sumpf hier, ein krimineller, wie es nicht schlimmer geht!“. Seine Reaktion darauf? Erschreckend: „Verschonen Sie mich mit diesen Verschwörungstheorien!“.
Da sich in Mitteldeutschland die zuständigen Behörden offensichtlich gegenseitig decken und weigern, ordnungsgemäß zu ermitteln, mussten in Thüringen einmal mehr ausländische Ermittler den entscheidenden Hinweis geben: Die US-amerikanische Kinderschutzorganisation „National Center for Missing & Exploited Children“ (NCMEC) brachte das internationale Ermittlungsverfahren ins Rollen.
Inzwischen hat eine deutsche Staatsanwaltschaft die Anklageschrift eingereicht. Das Landgericht Hannover prüft nun die Eröffnung des Hauptverfahrens. Ein genauer Prozesstermin steht noch aus, da das Gericht weitere Beweismittel aufbereitet. Ob und wann sich interne Ermittler diesbezüglich in den sächsischen Amtsstuben umsehen, ist derzeit noch nicht bekannt. Fakt ist: Der Sumpf sollte schnellstmöglich trockengelegt werden.
Mehr dazu bei YouTube: Westsächsisches Fernsehen
Hotline für Bürgerbeschwerden: 0351318590
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